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21. März 2010
 

Forum am Freitag

 

Archiv: Forum am Freitag

"Die meisten Menschen in Deutschland haben gute Erfahrungen mit Zuwanderern gemacht. Sie sind für großzügige Hilfen, fordern aber auch mehr eigene Anstrengung – dies belegt eine neue Umfrage."

„Multikulti“ säuselten die einen, „Das Boot ist voll“, dröhnten die anderen. Über Jahrzehnte bestimmte beinharter ideologischer Streit die Diskussion um die Zuwanderungspolitik. Doch jetzt wird’s lockerer.Dies ist eines der Hauptergebnisse einer repräsentativen Umfrage vondimap im Auftrag der Bundesregierung. Thema: Stand der Integration. Die allermeisten wünschen sich eine Zuwanderungspolitik als pragmatischen Mix aus Herz und Härte."


"Sollen Zuwanderer hier genauso leben können wie in ihrer Heimat? Nur sechs Prozent der über 1000 Befragten stimmten dieser Sicht zu. Bemerkenswert: Bei Grünen-Anhängern – lange von außen als letzte Multikulti-Apostel ausgemacht – liegt der Wert mit drei Prozent sogar niedriger als bei den Fans der Union"

Das sollte man Ganymed dringendst einbläuen, da er einen Linxguttick hat und unentwegt versucht der politischen Linke alles in die Schuhe schieben zu wollen, wohl wissend, dass die Zuwanderpartei, die Kohl.Partei war, 16 Jahre lang;-)

Weiter geht´s: "Dass Zuwanderer ihre Eigenheiten aufgeben und sich den Deutschen anpassen sollen, halten 17 Prozent der Befragten für richtig. Die überwältigende Mehrheit hat eine Vorliebe für den Mittelweg: Die Zuwanderer müssen sich nicht von der Lebensweise aus ihrer Heimat verabschieden – solange sie die Lebensart der Einheimischen respektieren und sich an Recht und Gesetz halten."

"Integration anno 2009 wünschen sich die meisten hierzulande als fairen Ausgleich von Geben und Nehmen.82 Prozent halten Extrahilfen für Zuwanderer in Schule und Ausbildung für „besonders wichtig“. Zugleich aber beklagen viele ein zu dürftiges Bemühen bei den Betroffenen selbst".

"Das Spielchen „Ihr hier, wir da“ ist beim Zusammenleben von Einheimischen und Migranten keineswegs eine Endlosschleife von Skepsis oder gar Abneigung, wie die dimap-Befragung zeigt. „Wenn Sie einmal an Ihre persönlichen Erfahrungen mit Zuwanderern denken“, haben die Meinungsforscher mit Blick auf Erlebnisse im Job, beim Arzt, Gastwirt oder Friseur gefragt, „haben Sie da eher gute oder eher schlechte Erfahrungen gemacht?“ Für 78 Prozent der Menschen ist die Sache klar: „eher gute Erfahrungen“."

"Maria Böhmer im FOCUS: „Die wichtigste Botschaft der neuen Repräsentativbefragung lautet: Die Fortschritte bei der Integration werden von den Menschen auch positiv wahrgenommen“, bemerkt die CDU-Politikerin".(focus-online)

Tja, wenn ich mir diesen Bericht durchlese und diesen mit den Ansichten der Islambekämpfer hier vergleiche, dann komme ich zu dem Schluss, dass einige Islamkritiker hinter dem Mond leben.

Salam Aleikum
Yogi Bär


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